Wir waren dabei: 4. Aschaffenburger Fotomarathon

Es muss nicht immer eine Reise sein um Neues zu erleben und tolle Fotos mit nach Hause zu bringen: In der eigenen Stadt klappt das prima, wenn man sich einfach mal für 7h auf die Socken macht und beim Marathon mitläuft. Marathon? So Sport und so? Könnte man fast meinen, so schnell waren wir manchmal unterwegs. Tatsächlich aber ging es heute um den 4. Aschaffenburger Fotomarathon. 12 Themen, 12 Bilder, 7h Zeit und ein kleiner Assistent, der zum harten Konkurrent wurde... Lust auf tolle Bilder?

Junior und ich sind müde, uns tun die Füße weh, der Kopf raucht... und trotzdem sind wir beide auch jetzt noch, spätabends, begeistert: Begeistert vom 4. Aschaffenburger Fotomarathon, bei welchem wir heute das erste mal mitgemacht haben. Ursprünglich war nur ich angemeldet und Junior wurde von mir mitgenommen, damit er mir als Assistent beratend und ab und an auch mal mit Taten zur Seite steht. Das war jedenfalls die Version für Junior; in Wahrheit wollte ich ihn mal wieder mehr für die Fotografie begeistern und von seiner Spielekonsole weglocken, lach.

 

Pünktlich um 10.00 Uhr waren wir am Treffpunkt um meine Startnummer abzuholen und plötzlich schien auch die Neugierde vom Sohnemann geweckt: Ob es denn auch noch eine Startnummer für ihn geben würde? Tja, was ein Glück: Kurz nachdem wir gefragt hatten, ob Junior mit seinen jungen Jahren auch teilnehmen kann und ob noch ein Platz frei wäre, kam die Meldung rein, dass jemand erkrankt sei. Junior konte also mitmachen! Welche Freude! Doch Hoppla - jetzt hatte ich plötzlich keinen Assistenten mehr sondern einen Konkurrenten in den eigenen Reihen. So schnell konnte ich gar nicht gucken wie das ging, lach. Egal - wir freuten uns beide sehr, dass es noch geklappt hat und wir nun gemeinsam als Fotografen losziehen konnten.

Was ist der Fotomarathon genau und welchen Sinn und Zweck hat er?

 

Der Fotomarathon ist ein nicht-kommerzieller Wettbewerb an dem man innerhalb von 7 Stunden Zeit hat, zu je 12 Themen ein Foto zu machen. Es ist Pflicht sich an die Reihenfolge der Themen zu halten, es dürfen nur unbearbeitete Fotos mittels Speicherkarte (wird vor Ort kopiert) teilnehmen und es muss im JPG-Format gearbeitet werden. Ansonsten ist man fast völlig frei in der Gestaltung seiner Bilder (Persönlichkeitsrechte etc. müssen natürlich beachtet werden) und verschiedene Filter, Obektive und Stative dürfen benutzt werden. Selbst Smartphones durften dieses Jahr das erstemal mit an den Start. Analoge Fotografie war genauso willkommen!

 

Sinn und Zweck des Wettbewerbes ist die Freude am fotografieren und der kommunikative Austausch der Fotografen untereinander.

 

1998 gab es den ersten Fotomarathon in Berlin, seitdem findet er jährlich in verschiedenen Städten wie Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Aschaffenburg und einigen weiteren Städten statt.

 

Jedes Bild wird für sich einzeln betrachtet, bewertet wird das ganze jedoch als, möglichst stimmige, Serie.

Wozu die ganze Mühe, Zeit und Aufwand?

 

Na, für neue Erfahrungen, ein Tag voller Erlebnisse, Förderung der eigenen Kreativität, sich an die eigenen Grenzen bringen, Herausforderungen stand zu halten uuuunnd: Ganz klar - natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen:

 

Kinofreikarten (für mich als Kino-Junkie natürlich ein großer Anreiz, grins), Gutscheine für Bestellungen bei Saal-Digital, Einzelcoaching bei einem sehr guten Fotografen, Kameragurte u.v.m.

Was waren die Themen?

 

Ich geb´s zu: Ich war mächtig aufgeregt, was die Themen angeht. Geht es doch darum innerhalb von 7 Stunden kreativ zu sein, zu Themen, die man erst beim Startschuss erfährt. Quasi auf Knopfdruck kreativ sein und dann auch noch an die vorgegebene Reihenfolge halten.  Kurz: Vorbereiten auf die jeweiligen Aufgaben ist nicht! Herausforderung pur also!

 

Hier nun unsere heutigen Themen unter dem Oberbegriff:

 

Filmreif!

 

 

1. Die Vögel
2. Das 2. Gesicht
3. Oben
4. Auf der Straße
5. Feuchtgebiete
6. Halt auf freier Strecke
7. Alles steht Kopf
8. 8 Blickwinkel
9. Grasgeflüster
10. Das weiße Band
11. Die Brücke
12. Das Fenster zum Hof
13. Da geht noch was (freiwillig)

(wer beim 13. Foto mitgemacht hat,

konnte die kostenlose Teilnahme am nächsten Fotomarathon gewinnen)

 

Wie Du sehen kannst handelte es sich bei den heutigen Themen also kompett um Filmtitel! Und dass, wo ich zwar super gerne ins Kino gehe aber mich sonst bei Filmen nicht wirklich auskenne, also kein TV schaue oder so. Gut, vier bis fünf Filmtitel waren mir schon ein Begriff, Onkel Google gibt es zum Glück auch und hey... soll ja auch ´ne Herausforderung sein. ;-)

 

Ob wir sie gemeistert haben?

 

Schau selbst - hier kommen sie endlich:

Meine 12 heutigen Bilder!


(By the way: Die Titel sollten nicht nachgestellt werden, 

sondern kreativ umgesetzt werden und dazu am besten noch in eine stimmige Serie passen *schwitz*)

1. Die Vögel

Jeder kennt ihn oder hat schon einmal von ihm gehört: Alfred Hitchcock! Ein britischer Filmemacher, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmeditor der ab den 1920er für uns noch heute bekannte Thriller- und Horrorfilme drehte. Unter anderem auch den Horrorfilm: Die Vögel! In diesem Film geht es um Möwen und Krähen. Um sehr böse Möwen und Krähen....

 

Klar, dass da was am besten ins Bild Nr. 1 passte:

 

Richtig, eine Krähe:

2. Das zweite Gesicht

Wer begegnet uns denn hier? Der liebe Kevin, den wir alle aus "Kevin allein zuhaus" und aus "Kevin allein in New York" kennen: Im Film "Das zweite Gesicht" trägt er allerdings  den Namen Mark und trifft nach einem schweren Schicksalsschlag auf seinen hinterhältigen Cousin Henry. Mark kommt hinter das schreckliche Geheimis von Henry und gerät dadurch in tödliche Gefahr...

 

Hmmm.....wie stellt man denn sowas in einer Fotografie dar ohne dass man (die Szene ist Dir vielleicht aus dem Film bekannt) zwei Jungs dazu bringt, sich gegenseitig fast die Klippen runter zu schubsen? Die Frage zermürbte mich schon ziemlich aber wie hat es geheißen? Man soll die Filme nicht nachstellen, sondern kreativ umsetzen? Gesagt - getan:

3. Oben

Im Disney-Pixar Film "Oben" geht es um Träume und dass sie wahr werden können auch wenn man sie vielleicht schon lange aufgegeben hat.

 

Bei dem Bild hierzu half mir Junior, der mittlerweile schon zwei Hammer-Bilder geschossen hatte und wohl Mitleid mit der alten Konkurrenz bekommen hat, grins.

 

Danke dafür, Junior. :)

4. Auf der Straße

Ein Famliendrama von Florian Baxmeyer aus dem Jahr 2015: Vernachlässigte Eltern, gekränkte Tochter, Tod des Vaters, Verwahrlosung der Mutter, rauhes Straßenleben und wahre Freunde... ein Film der unter die Haut geht.

 

Hier hatte ich bereits beim Titel ein klares Bild vor Augen von einem Menschen, dem man das harte Leben ansieht und der vielleicht trotzdem bereit ist, für mich als Fotomodel zur Verfügung zu stehen. Tja.. hätte sicher geklappt, wenn da nicht meine große Hemmschwelle vor der Menschenfotografie wäre: So ging ich nur an dem Mann mit den Krücken und der Bierflasche vorbei, der da am Straßenrand saß und... nahm meine kleinen Freunde zur Hilfe. Ich finde - so schlecht haben die das gar nicht mal gemacht, lach:

5. Feuchtgebiete

Der Film Feuchtgebiete beruht auf dem gleichnamigen Roman von Charlotte Roche. Im Film und Buch geht es um den Umgang mit dem weiblichen Körper und der Frage, ob Frauen so vieles mit ihrem Körper anstellen, weil sie es selbst wollen oder weil sie es wollen, um den Männern zu gefallen.

 

Unsere Dame aus dem Schlosspark fand ich hierfür wirklich herrvorragend in Szene gesetzt, grins. Nachdenklich sitzt sie nackig im Feuchten. :)

6. Halt auf freier Strecke

In dem Film "Halt auf freier Strecke" geht es um die Krebserkrankung eines Familienvaters und dem Drama, was dies für ihn aber auch seine Frau und die beiden Kinder bedeutet.

 

Naheliegend fand ich zu diesem Thema auf dem Friedhof zu fotografieren. Hierzu hätten wir aber einige fotografische Punkte, welche wir noch mitnehmen wollten, ausfallen lassen müssen oder eben wieder (um die genaue Reihenfolge einzuhalten) zu ihnen zurück kehren müssen. Dies hätte ein ziemliches Gerenne bei großer Sonnenhitze gegeben. Ich zermarterte mir lange den Kopf, was ich denn sonst nehmen könnte für diesen Titel bis mir wieder Junior helfend zur Seite sprang. :) Er zeigte mir diesen Blickwinkel:

Genial, oder? Deutlicher geht´s doch gar nicht. Chapeau Junior. :)

7. Alles steht Kopf

Oh, was haben mein Kind und ich bei diesem Kinofilm gelacht. Zeigt er doch deutlich, warum Teenager manchmal einfach nicht zu verstehen sind oder sagen wir es anders rum: Eltern so anstrengend, lach. Ich als Mama war auch froh, dass man mal die Sicht des Kindes gezeigt bekommt und ich liebe diesen Film heute noch. Wir überlegten hin- und her: Machen wir einfach ein Foto falsch herum, also auf dem Kopf stehend? Stellen wir irgend etwas auf den Kopf? Neeeein...wozu ist denn gerade das Volksfest in unserer Stadt? Schnell sprinteten wir los und trafen auch einige andere Wettbewerbskandidaten, die wohl dieselbe Idee hatten:

8. 8 Blickwinkel

8 Blickwinkel sagte mir als Film so rein gar nichts. Dr. Google verriet mir dann, dass es sich um einen Thriller aus dem Jahr 2008 mit Dennis Quaid handelte. Der Film wird, wie der Name schon verrät, aus acht verschiedenen Perspektiven, Blickwinkeln gezeigt. Meine erste Idee hierzu war, mich in eine Umkleidekabine bei H&M zu stellen. Gibt es da doch mehrere Spiegel in einer Kabine aus welchen man sich betrachten kann. Aber hey... wieder kam uns das Volksfest zur Hilfe. Und wenn wir schon mal da sind und es die Themenreihenfolge schon so vorgibt :) ...

 

Ab ins Spiegellabyrinth:

9. Grasgeflüster

In Grasgeflüster geht es nicht ums gewöhnliche Gras sondern um Marihuana. Wie dieses Thema umsetzen mit meinem Sohn an der Seite?? Ich dachte wieder an den Friedhof als Synonym aber dazu hatte Junior keine Lust. Gummibärchen wollte ich nicht schon wieder einsetzen und da fielen mir die großen Ameisen ein, die ich doch vorhin erst im Laden entdeckt hatte... Wir spurteten los, es war schon gegen 15 Uhr. Nur noch 3 Stunden bis zur Abgabe der Fotos und wir hatten noch weitere 3 Themen vor uns. Kurz vor der Citygalerie kam mir dann ein Junge mit seinem Skateboard entgegen. Und was trug dieser Junge? Ein Shirt mit einem Hanfblatt-Aufdruck! Meine Aufregung stieg, war er doch ein perfektes Fotomotiv! Ich ging fest entschlossen auf ihn zu und ... ließ  ihn vor Hemmung vorbei ziehen. Ich gebe zu: Das muss ich echt noch üben, grins.

 

Nun denn, die Ameisen flüstern auch über´s Gras ;-) :

10. Das weiße Band

Das weiße Band ist ein Film des österreichischen Regisseurs Michael Haneke. Er wurde 2009 komplett in schwarz/weiß gedreht und handelt in der Zeit vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Durch den Film wird die damals auch für die Kinder und Jugendlichen bedrückende Zeit veranschaulicht. Unterdrückung, Verachtung, Mißhandlung und Missbrauch prägten die damaligen Heranwachsenden. Selbst in der eigenen Familie.

 

Für mich als Mutter ist dieses Thema ein sehr sensibles Thema. Möchte ich doch immer, dass es dem Nachwuchs gut geht, er möglichst vor all diesen Dingen geschützt ist. Daher dann die Idee, das weiße Band als Schutz und Zeichen der Verbindung einzusetzen:

Ich war zum Schluss selbst beeindruckt von diesem Bild, ich finde die Wirkung ist auch ohne Hintergrundwissen, weshalb dieses Bild entstanden ist, unverkennbar.

 

Lustig war es aber auch, dieses Bild zu schießen: Versucht einmal gemeinsam einhändig eine Schleife zu binden und dann auch noch mit nur jeweils einer Hand die Kamera zu bedienen, lach. Ist ungefähr das gleiche wie Dreibein-Lauf  :-)

11. Die Brücke

Über diesen Film habe ich mir ehrlich gesagt gar keine Gedanken gemacht. Die kleine, eiserne Brücke in unserem Schloßpark find ich schon immer so wunderschön, so dass ich mich einfach gefreut habe, diese, in passender Reihenfolge natürlich, in den Wettbewerb mit einbringen zu können. Über den Film kann ich dir also leider nichts erzählen, dafür aber, dass die abgebildete Brücke auf vom Schloß Johannisburg über einen, beeindruckend schönen, Laubengang zum ehemaligen Frühstückpavillion des Schloßes führt.

12. Das Fenster zum Hof

Ha! Ich habe es in der letzten halben Stunde und auf den letzten Metern zur Abgabe doch noch geschafft! Ich habe eine ältere Dame angesprochen, ob ich sie fotografieren darf :). Sie saß da so schön entspannt am Fenster des Frühstückpavillions und es war meine dritte und gleichzeitig letzte Chance an diesem Tag, einen Menschen direkt von der Straße weg zu fotografieren. Ich nahm all´meinen Mut zusammen, erklärte der freundlichen Dame worum es geht und sie erklärte sich bereit, einfach noch einen kleinen Moment weiter zu entspannen. :)

 

Voilá... mein Fenster zum Hof:

Ach ja... in dem gleichnamigen Film von Alfred Hitchcock geht es um den spekulativen Mord an einer Nachbarsfrau, welcher durch den Rollstuhlfahrer L. B. Jefferies vom Fenster aus vermutet wird... wollte ich euch ja jetzt nicht vorenthalten. ;-)

13. Da geht noch was!

 

Das 13. Bild war freiwillig und barg die Gewinnchance auf einen kostenlosen Teilnahmeplatz beim nächsten Fotomarathon. Lust hatten wir schon und auch eine geniale Idee...leider aber nur noch 15 Minuten bis zur Abgabe unserer Fotos. So hat es leider nicht mehr mit einem 13. Bild geklappt aber die Idee dafür heben wir uns ganz bestimmt für´s nächste mal auf. ;-)

Unser Fazit zum Aschaffenburger Fotomarathon:

 

Da geht noch was!

 

Nämlich unsere Teilnahme beim nächsten mal, so genial fanden wir diesen Tag. :)

 

Wir hatten jede Menge Spaß, Frust, tolle Erlebnisse, lustige Ideen, Streit durch Erschöpfung und am Ende doch das geile Gefühl Teil einer tollen Aktion gewesen zu sein und dabei sogar über unsere Schatten und Grenzen gesprungen zu sein. Es war ein toller Mutter-Sohn Tag, der meinem Sohn auch wieder große Lust am fotografieren beschert hat! Gibt´s was besseres?

 

Die Organisation des Wettbewerbs war schon im Vorfeld super, die Mitarbeiter an diesem Tag sehr nett. Zum Abschluss gab es für alle noch ein Freigetränk und selbstgebackenen Kuchen, Muffins und Laugenstangen.

Danke an das Team vom Fotomarathon Aschaffenburg hierfür!

 

Wir sind schon gepannt auf die Siegerbilder!

Preisverleihung und Bildvorführung am 22. Juli 2017 im Casino Aschaffenburg!

 

Ach.. und nicht zu vergessen:

 

Jeder Teilnehmer erhielt diese tolle Goody-Tasche, gefüllt mit einem Magazin der Zeitschrift Digital Photo, einem 10 EUR Gutschein von Saal-Digital und noch ein paar weiteren kleineren Goodys!

Hast Du auch schon einmal bei einem Fotomarathon in Deiner Stadt teilgenommen oder hast es noch vor? Erzähl mir doch über Deine Erlebnisse oder was Dich noch daran hindert, an einem solchen Wettbewerb teilzunehmen? Welches Foto gefällt Dir am Besten aus meiner Reihe?

 

Ich freu mich über Deine Kommentare und auch, wenn Du diesen Beitrag teilst!

 

Liebste Grüße

 

Melanie

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Kommentare: 6
  • #1

    Michael (Montag, 26 Juni 2017 08:09)

    Das ist ja ne geniale Aktion. Noch nie von gehört. Da möchte ich unbedingt auch mal mitmachen! Du weißt nicht zufällig, wo der nächste Fotomarathon stattfindet?

    Deine Bilder zu den Themen finde ich sehr passend. Klasse gelöst!

    Lg Michael

  • #2

    Melanie (Montag, 26 Juni 2017 09:12)

    Hallo Michael,

    ich hab gerade mal geschaut: In Stuttgart der Marathon fällt dieses Jahr leider aus aber dafür findet am 22.07. einer in München statt. Anmeldungen noch möglich unter: http://fotomarathonmuenchen.de/ . Vielleicht könnt ihr das ja mit einem tollen Familienausflug verbinden?

    Vielen Dank für das Kompliment. Hab mir auch viel Mühe und Gedanken gemacht. :)

    Liebe Grüße
    Melanie

  • #3

    Tobias (Mittwoch, 28 Juni 2017 13:48)

    Hey Melanie! Das Bild aus dem Spiegellabyrinth gefällt mir echt gut, schön gesehen! Ich war dieses Jahr auch auf dem Fotomarathon dabei, ebenfalls das erste Mal und habe ebenfalls fest vor, es nächstes Jahr zu wiederholen. Vielleicht sieht man sich ja dann! Viele Grüße!

  • #4

    Melanie von MelanieaufReisen (Mittwoch, 28 Juni 2017 22:57)

    Hallo Tobias,

    schön dass du auf meiner Seite gelandet bist. :-)

    Ja der Fotomarathon ist schon ne Wiederholung wert. :-)

    Würde mich freuen Dich dort zu treffen. Gerne auch mal so wenn du magst in Aschaffenburg.

    Liebe Grüsse
    Melanie

    (Eine tolle Seite hast du!)

  • #5

    Sarah Maria (Samstag, 22 Juli 2017 09:10)

    Wir haben in Bremen auch mal bei einem Fotomarathon mitgemacht. Das hat total Spaß gemacht - aber wir waren danach auch echt geschafft. War gar nicht mal so leicht passende und auch noch kreative Motive zu finden. Ich finde deine Ideen da echt toll! :)

    Liebe Grüße zu dir,
    Sarah Maria

  • #6

    Melanie von MelanieaufReisen (Samstag, 22 Juli 2017 09:43)

    Hallo Sarah Maria,

    ja das ist echt ein tolles und aufregendes Erlebnis so ein Fotomarathon. Hatte Jahre zuvor nicht mitgemacht weil ich dachte es ist mir zuuu aufregend aber jetzt wo ich mal dabei war will ich nächstes Jahr unbedingt wieder mitmachen. :-)

    Und bin schon wieder ganz aufgeregt gerade: Heute ist Preisverleihung! Mal schauen wer alles gewonnen hat.

    Liebe Grüsse
    Melanie